Blavand





Dänemark Blavand April/Mai 2006
 
Die Gegend ****
 
Wir waren 2 Wochen in Blavand, nahe dem westlichsten Punkt Dänemarks. Eine Landschaft zwischen Meer, Dünen und Kiefernwäldern. Zwischen den Resten deutscher Bunker und dem größten Offshore-Windpark Europas lassen sich Natur und Meer in aller Ruhe genießen. Paradiesisch breite Strände und das richtige Wetter um Drachen steigen zu lassen. Nach allem, was wir sonst von Dänemark sahen, war dies die schönste Ecke. Blavand lebt wohl zu 90 % vom Tourismus. Trotz Vorsaison und vieler noch nicht vermieteter Häuser waren die Einkaufszeile und der Supermarkt stets gut besucht. Im Fischrestaurant war Sonntags Brunch. Für jeden, der Fisch mag, zu empfehlen. Aber bitte vorbestellen! Noch besser, und vor allem billiger, war unser selbstgegrillter Fisch vom Fischmarkt im Landesinneren.
Hätten wir nicht unseren Schlangenfreund dabei gehabt, hätten wir wahrscheinlich keine einzige zu sehen bekommen. Doch jetzt wissen wir: In Blavand gibt es vieeeele Kreuzottern. Guido hat wahrscheinlich jede gefunden. Wen das Thema überhaupt interessiert, der guckt mal unter
www.naturfotografien.de.
 
 
Die Unterkunft ****
 
Unser Haus war eines der kleineren (bis 8 Personen), lag traumhaft mitten in den Dünen unter Bäumen, etwas zurückgesetzt, mit Reeddach. Es hatte einen Pool und Whirlpool, 4 Schlafräume, 2 Bäder und einen großen Küchen- Eß- und Wohnzimmerbereich sowie eine Sauna und Solarium. Bis auf zuviel Chlor im Whirlpool und ziemlich schrottreife Fahrräder, die übrigens zum Haus gehörten, war alles soweit in Ordnung. Allerdings hat das warme Wasser noch nicht einmal für das Duschen von 4 Personen gereicht, bei 8 Personen wahrscheinlich eine Katastrophe. Achtung, die Stromkosten gehen extra und beliefen sich bei uns in 2 Wochen bei einer Belegung mit 4 Personen auf 650,00 Euro. Das Haus können wir empfehlen, besser mit eigenen Fahrrädern. Gebucht haben wir bei
Novasol. Hausnummer: P 32533.