Marokko Marrakech & Südtour



Marokko Februar 2010
 
Das Land ****
 
Unsere Vorstellungen von Marokko waren nur vage. Und so hatte das Land Gelegenheit uns zu überraschen. Es tat dies mit aller Freundlichkeit und allen Facetten. Marrakech war unser Tor zum Land und somit unser Start- und Zielpunkt. Gern hätten wir am Ende noch ein paar Tage in Marrakech verbracht. Aber vielleicht kommen wir ja wieder...
Wir fühlten uns in Marokko jederzeit sicher und weniger durch Händler bedrängt als z.B. in Ägypten. Die Möglichkeit einer eigenen Rundreise mit Mietwagen brachte uns ungezwungene Eindrücke. Die Menschen sind allgemein freundlich, weniger aufgesetzt als teils anderswo.
 
 
Marrakech und unsere Unterkunft ****
 
Wir verbrachten insgesamt 3 Nächte im „
Riad Johenna“, nur 2 MInuten Fußweg zum „Jemaa el-Fnaa“, dem zentralen Marktplatz in Marrakech’s Medina. Das Haus ist ein idealer Ausgangspunkt, um Marrakech fußläufig zu erkunden. Der Empfang war sehr freundlich. Wir fühlten uns hier tatsächlich zu Hause. Nebenbei war unser Zimmer mehr als prächtig. Ausgesprochen gefallen hat uns die Bauweise eines Riads, nach innen gebaut, mit offenem Innenhof. Von der Gasse zwischen den Häusern kann man nicht erahnen, was sich im Inneren verbirgt.



Marrakech beeindruckt durch die prächtigen Gebäude, überdachte Ladenstraßen voller Messing, Stoffen und orientalischen Gerüchen. Der Jemaa el-Fnaa verwandelt sich allabendlich zu einem großen Freiluftrestaurant. Die Geschäfte verfügen über eine Lizenznummer, welche ausgehängt ist. So ist es leicht, dorthin wiederzukehren, wo es geschmeckt hat oder auch eine Empfehlung auszusprechen. Im übrigen hat es uns überall geschmeckt. Am besten dort, wo auch die Einheimischen essen. Die Tajine war stets ein Highlight.
Natürlich gibt es viel Armut. Wir gaben nur den Frauen, welche schweigsam am Straßenrand ausharrten, etwas Geld. Nicht den Aufdringlichen.



Unsere Streifzüge führten uns durch die Medina. Wir genossen den Ausblick von der Dachterrasse der „Kosybar“, auch wenn hier Publikum und Preise international waren und wenig authentisch. Das Haus selbst ist eine Pracht.








Naher Palast:






Unsere Reise nach Süden: (Hotellinks führen zu unserer Bewertung auf holidaycheck.de)

Atlas:






Ait Ben Haddou, unbedingt ansehen! mit Guest House Dar Mouna:








Unser Weg nach Süden:








Am Ende der Welt, Mhamid. Ab hier nur noch per 4x4 oder Kamel. Im Hotel TABARKAT waren wir die einzigsten Gäste:
















Zwischenstop auf der Rückreise in Ouarzazate mit „übriggebliebenen“ Hollywoodkulissen (alles nur Show):
















Abschied von Marrakech: